in der Jugendhilfe

wurde 1996 gegründet. Arbeitet seither in zahlreichen pädagogischen und sozialen Kontexten. Betreut unterschiedlichste Zielgruppen, fördert verschiedenste Aspekte `Sozialen Lernens´ und entwickelt einzelne Persönlichkeiten in Erziehung und Jugendarbeit weiter.

Als `Träger der freien Jugendhilfe´ begleitet, unterstützt und berät Kinder, Jugendliche und deren Familien und Flüchtlinge in ganz NRW. Auf Basis der §§ 27 ff SGBVIII bietet eine Vielzahl differenzierter ambulanter und flexibler Hilfsangebote zur Erziehung an. Setzt verstärkt niedrigschwellige Hilfen auch im System `Schule´ um.

Unsere Leistungsangebote orientieren sich am individuellen Bedarf und Alltag der Einzelnen. Sie akzeptieren die persönlichen Biographien. Berücksichtigen individuelle lebensweltlichen Ressourcen und soziale Kontexte. Bemühen sich um Beziehungskontinuität wie auch eine größtmögliche Partizipation der Kinder und Jugendlichen.

sucht in seiner Arbeit die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den beteiligten Trägern. Unterstützt die Vernetzung passgenauer Hilfsangebote. Leistet mit vielfältigen Arbeitsansätzen und Methoden, wie auch erlebnispädagogischen Inhalten, seinen Beitrag zur Realisierung einer ganzheitlichen Hilfe. Stützt sich auf ein gewachsenes Team aus Erziehern, Sozialarbeitern, Sozialpädagogen, Erlebnispädagogen, etc.

Unsere Angebote in der Jugendhilfe

Dem steigenden Bedarf an Jugendhilfe und Leistungen in der Erziehungs- und Familienberatung begegnet mit folgendem differenzierten Hilfsangeboten zur Erziehung:

Ambulante Jugendhilfe

  • Flexible Einzelbetreuung
  • Schulbegleitung/Integrationshilfe
  • Sozialpädagogische Einzelfallhilfe
  • Unterstützende Familienhilfe
  • HaushaltsCoaching
  • Video-Home-Training
  • Sozialpädagogische Familienhilfe


Soziale Gruppenangebote

  • Soziale Gruppenarbeit
  • Erlebnispädagogische Gruppenaktionen
  • Erlebnispädagogische Gruppenfahrten
  • Sozial-Kompetenz-Trainings

Leitgedanken von auf einen Blick

  • Realisierung einer ganzheitlichen Hilfe mit vielfältigen Inhalten, Methoden und Arbeitsformen
  • Vernetzung vielfältiger Hilfeangebote
  • Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit beteiligten Trägern
  • Größtmögliche Beteiligung der Kinder und Jugendlichen
  • Alltags- und Lebensweltorientierung
  • Berücksichtigung, kultureller Bedürfnisse und Eigenarten
  • Akzeptanz individueller Biographien jedes einzelnen Kindes und Jugendlichen
  • Lebensfeldunterstützende vor lebensfeldersetzende, stationäre Angebote
  • Größtmögliche Beziehungskontinuität statt Einrichtungs- und Betreuungswechsel
  • Förderung nach dem Prinzip `mit Kopf, Herz & Hand´ u.a. durch erlebnispädagogische Inhalte